Wer sich mit den Tiefen des Geistes beschäftigt, wird neben wissenschaftlich akzeptierten und angesehen Verfahren wie der Hypnose auch vieles finden, was noch umstritten oder nicht anerkannt ist. Im Bereich der Hypnose wäre das beispielsweise die Rückführung bzw. Reinkarnationstherapie. Derartiges ist immer umstritten, manche schwören auf diese Verfahren und Erfahrungen, andere sehen sie sehr kritisch. Wie bei allem, sollte man sich allerdings eine eigene Meinung bilden und dann urteilen.
Eine ganz ähnliche Entwicklung ist auch im Bereich des Wahrsagens zu finden. Alle paar Jahre taucht ein “Guru” auf, der mit neuen, revolutionären und hellseherischen Fähigkeiten von sich behauptet, die Zukunft in allen Details voraussehen zu können (klappt aber leider nicht bei Börsenkursen). So etwas ist sicherlich weit hergeholt. Aber neben den aktuell populären und eben auch zum Teil unseriösen Angeboten, finden sich auch ältere und damit bewährtere Verfahren, mit denen man versuchen kann, einen Teil der Unsicherheit über die Zukunft zu nehmen und die Nebel, die sie umgeben, an einigen Stellen zu lichten, um so einen kurzen Blick darauf werfen zu können.
Ein gutes Beispiel hierfür ist das Tarot. Seit Jahrhunderten wird versucht, durch das Legen der Tarot Karten Informationen oder Rat zu erhalten. Ob nun anerkannt oder nicht, wenn es seit langer langer Zeit praktiziert wird, muss ja zumindest insofern etwas daran sein, als dass die Menschen, es als hilfreich empfinden. Vor diesem Hintergrund kann es durchaus spannend sein, sich bei einem Experten die Karten legen zu lassen und sich anzuhören, was diese offenbaren. Auch wenn man nicht daran glaubt, vielleicht bekommt man ja doch eine Anregung, die man für sich nutzen möchte.

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